Matrix

Wenn eine Sache der Existenz würdig ist, so ist sie auch der Erkenntnis würdig, denn das Wissen ist das Bild der Existenz; es existieren nebeneinander mittelmäßige und herrliche Dinge.
Francis Bacon

  • Albert Einstein, Podolski und Rosen bestätigten im EPR-Experiment die „Fernwirkung”. Dank der Quantenenergie sind wir ständig mit den uns umgebenden Personen, vor allem den nächsten, verbunden. „Albert Einstein führte zusammen mit Podolsky und Rosen im Jahre 1935 ein Gedankenexperiment mit dem Namen EPR-Paradoxon durch, bei dem die Erscheinung der „Fernwirkung“ entdeckt wurde. Experimente mit Fernwirkung zeigen uns, dass wie dank der Quantenenergie sind wir ständig mit den uns umgebenden Personen verbunden sind, vor allem den nächsten und denen, mit denen wir vor kurzem Kontakt hatten – so ähnlich wie bei kabelloser Verbindung mit dem Netz.“1
  • Das EPR-Phänomen, dass von Einstein, Podolsky und Rosen beschriebenen wurde, beweist dass beliebig weit voneinander entfernte Teilchen- praktisch über den ganzen Kosmos verteilt- voneinander ,wissen’, und sich aufeinander abstimmen können und dies auch tun. Aber was bedeutet das! Das bedeutet, dass alles mit allem zusammenhängt. Wenn man an Fernwirkung denkt, dann denkt man ja an Signale oder so etwas, aber dieses Phänomen hat ja mit Signalen nichts zu tun. Es hat mehr damit zu tun, dass, wenn Sie, sagen wir mal, jetzt an London denken. „Dann ist London hier“.2
  • Laut der Quantentheorie verhalten sich verschränkte Partikel so, als besäßen sie eine Sofort- Verbindung untereinander, welche das gesamte Universum umspannen kann. Weil alles- auch wir selbst- aus Partikeln besteht, kann dann Verschränkung paranormale Phänomene wie Telepathie erklären? Studien über die biochemischen Abläufe in lebenden Zellen zeigten zudem Korrelationen in den Teilcheneigenschaften, wie sie bei der Verschränkung auftreten. Das hat dazu geführt, dass Verschränkung als wichtiger Faktor beim Funktionieren des menschlichen Geistes in Betracht gezogen wird. Der Physik- Nobelpreisträger Brian Josephson von der Cambridge- Universität geht sogar noch weiter: Er glaubt, dass Verschränkung tatsächlich die lange gesuchte Ursache für Telepathie sein könnte.3
  • Das EPR-Experiment. Fernverbindungen zwischen menschlichen Gehirnen bestätigte der mexikanische Neurologe Jacobo Grinberg- Zylberbaum durch seine Forschungen. Es existiert ein Beweis dafür, dass diese absurde Idee nicht so weit von der Wahrheit entfernt ist. Die vom mexikanischen Neuropsychologen Jacobo Grinberg- Zylberbaum und seinen Mitarbeitern zusammen mit etwa zwanzig anderen Forschungen durchgeführten Experimente beweisen direkt die Idee einer nichtlokalen Verbindung zwischen menschlichen Gehirnen.4
  • 60 Milliarden Neutrinos prasseln pro Sekunde auf jeden Quadratzentimeter von uns ein.5
  • Selbst der Mensch strahlt etwa 5000 der rätselhaften Geisterteilchen pro Sekunde ab, weil im Körper Bleiatome zerfallen.6
  • Wenn Einsteins Gleichung beweist, dass alles Energie ist, bedeutet das natürlich, dass auch Liebe Energie ist- und dass sie eine Frequenz hat wie jede andere Energieform auch.7
  • Die Schumann- Resonanz- Frequenz von 7,83 Hertz entspricht auch genau der Hirnfrequenz. Wir sind untrennbar mit der Erde verbunden und unser Gehirn steht in Resonanz mit ihr.8
  • Jedes Individuum hat eine natürliche Tendenz mit seinen Artgenossen „mitzuschwingen“. Wir tun das in sehr einfachen Situationen wie den beschriebenen, sind aber auch dazu in der Lage, wenn wir mit anderen Momenten großen Schmerzes oder großer Freude teilen. Eine jüngere Entdeckung im Bereich der Neurophysiologie ermöglicht uns, die Mechanismen zu erklären, mit denen unser Gehirn uns befähigt, die Handlungen anderer zu verstehen und mit ihnen in „Resonanz“ zu treten: die Entdeckung der Spiegelneuronen.9
  • Programmierung einer Matrix?

Wie oben schon gesagt, werden Informationen in das universa¬le Feld (Hintergrundfeld, PSI-Feld, Nullpunktfeld, »Meer aller Möglichkeiten«) aufgenommen, dort gespeichert und dann in¬telligent (zielgerichtet) verwertet und mit Sinn und Bedeutung verknüpft. Dabei zeigt sich eine gewisse Parallele zum Internet: Individuelle Beiträge erschaffen ein ungeheuer großes Informa¬tionsfeld. Im universellen Superpositionsstadium (»Meer aller Möglichkeiten«) können Qubits ohne Beschränkung durch Zeit und Raum korrespondieren, und zwar instantan und nicht lokal, das heißt mit vermutlich »unendlicher« Kapazität. Ge¬schätzt wird diese Informationskapazität auf unvorstellbare 10107Zustandmöglichkeiten pro Planck-Volumen. (Planck-Skala: IO-33 cm ist die fundamentale kleinste Größe. Das Planck-Volumen ist also 10~33hoch3 [= 1O-99] Kubikzentime¬ter groß. Das Planck-Volumen kann sich in der Planck-Zeit von 10“41 Sekunden ändern).

„Alle Interaktionen im Universum übertragen nicht nur Energie, sondern auch Information. Partikel kollidieren nicht nur, sie kalkulieren auch. Mit fortschreitender Kalku-lation entfaltet sich die Wirklichkeit“(Loyd 2006).

Quantenspins unterliegen der Verschränkung (Entanglement), das ist längst bekannt. Huping Hu und seine Ehefrau Maoxin Wu nahmen diese Erkenntnis zum Anlass, um etwas auszupro¬bieren. Kann man die Spins von Wassermolekülen mit den Spins von Drogen verschränken und die Wirkung der Drogen dann im Wasser finden? Genau das funktioniert, und zwar reproduzier¬bar. Bedingung dafür: Als Verschränkungsenergie ist eine kohä¬rente Quelle notwendig, wie ein Laser oder ein Magnetfeld oder eine Mikrowelle. Wird das so verschränkte Wasser getrunken, ergeben sich die Wirkungssymptome, als sei die Droge - in diesem Fall ein Anästhetikum - eingenommen worden. (Hu/Wu 2006).10

  • Was Heisenberg herausfand, wirkte wie ein Paukenschlag: Der subjektive Beobachter verändert die scheinbar objektive Wirklichkeit. Oder, noch radikaler: Es gibt überhaupt keine objektive Wirklichkeit. Alles ist im Fluss. Entscheidend ist immer, welches Bewusstsein auf das Geschehen einwirkt- der Geist formt die Materie. Selbstverständlich war diese Erkenntnis ein Schock für die Mainstream- Wissenschaft. Ein neues Weltbild brach sich Bahn und wirbelte alte Gewissheiten durcheinander, für Hardliner eine Provokation.11
  • Etwa 200 Jahre nach Newton stellte Albert Einstein seine berühmte Gleichung E = mc² auf; ihr zufolge stehen Energie und Materie in einem so grundlegenden Zusammenhang, dass sie ein und dasselbe sind. Wir sind mit allem im Quantenfeld verbunden.

Wie alles im Universum sind auch wir in gewissen Sinne mit einem Meer aus Informationen verbunden, das jenseits von physischem Raum und Zeit existiert. Auch wenn wir mit physischen Elementen im Quantenfeld gar nicht in Berührung oder in deren Nähe kommen, können wir sie beeinflussen und werden von ihnen beeinflusst. Der physische Körper besteht aus organisierten Energie- und Informationsmustern, vereint mit allem im Quantenfeld. Sie und alle anderen Menschen senden ein ganz bestimmtes Energiemuster bzw. eine Signatur aus. Alles Materielle strahlt ständig spezifische Energiemuster aus, die Informationen tragen. Ihre schwankende mentale Verfassung verändert bewusst oder unbewusst diese Signatur von einem Moment zum anderen, denn Sie sind mehr als nur ein physischer Körper: Sie sind Bewusstsein, das über einen Körper und ein Gehirn unterschiedliche mentale Ebenen zum Ausdruck bringt.12

  • Interessant ist ein Versuch, der mit verschiedenen Paaren durchgeführt wurde. Einer der beiden musste in einen elektromagnetisch abgeschirmten Raum, der andere wurde aufgefordert, nun an seinen Partner zu denken. Die EEG- Messungen ergaben, dass beim isolierten Partner plötzlich die Gehirnschwingungen seines Partners nachzuweisen waren. Materie gibt es eigentlich nicht! Sie sagen, dass Materie nicht aus Materie besteht, sondern aus Schwingungen, die in Beziehung zueinander stehen und Informationen austauschen. Damit ist auch eine Welt der Getrenntheit aufgehoben. Alles im gesamten Kosmos ist verbunden oder, wie es in der Sprache der Quantenphysiker heißt, quantenverschränkt. Alles tauscht permanent Informationen mit allem aus. Daher wird die Quantenphysik auch als Informationphysik oder Physik der Beziehungen bezeichnet.13
  • Kevin Kelly

Woher kommen wir? Die Erklärung, wir seien in Sternen gemacht worden, finde ich tiefgreifend, elegant und schön. Sie besagt, dass die meisten Atome in uns allen aus kleineren Teilchen zusammengesetzt sind, die im Brutofen längst verschwundener Sterne erzeugt wurden. Nur unsere urtümlichen Wasserstoff- Bausteine wurden vor den Sternen geboren.14

  • Im Zusammenhang mit dem Universum kommt mir kaum etwas poetischer vor als die Tatsache, dass letztlich jedes Atom unseres Körpers sich einst in einem Stern befand, der explodiert ist. Zudem stammen die Atome in meiner linken Hand wahrscheinlich von einem anderen Stern als die in meiner rechten. Wir alle sind buchstäblich Sternenkinder, und unser Körper besteht aus Sternenstaub.
  1. Planeten bewegen sich in Ellipsen um die Sonne.
  2. Die Verbindungslinie (››Fahrstrahl‹‹) zwischen einem Planeten und der Sonne überstreicht in gleichen Zeiträumen jeweils gleiche Flächen.
  3. Das Quadrat der Umlaufzeit eines Planeten ist direkt proportional der dritten Potenz der großen Bahnhalbachse.

Diese Gesetze bilden ihrerseits die Grundlage für Newtons Ableitung des universellen Gravitationsgesetzes, das fast ein Jahrhundert später formuliert wurde.15

  • Die kosmische Höhenstrahlung

Richer in energy than the greatest accelerator

Unsere Erde wird ständig von hochenergetischen Atomkernen aus dem Weltall getroffen, die man als kosmische Höhenstrahlung bezeichnet, da ihr Einfluss umso stärker spürbar ist, je höher man sich in der Erdatmosphäre befindet. Die ankommenden Atomkerne spiegeln dabei im Wesentlichen die Elementhäufigkeiten im Universum wieder: Wasserstoffkerne (Protonen) sind mit rund 87% am häufigsten. Hinzu kommen etwa 12% Heliumkerne (Alphateilchen) und rund 1% schwerere Atomkerne.

Die Bewegungsenergie der Kerne umfasst einen sehr großen Energiebereich, wobei umso seltener sind, je größer ihre Bewegungsenergie ist. Im Bereich von einigen Milliarden Elektronenvolt (einige GeV) treffen jede Sekunde noch viele Teilchen pro Quadratmeter auf die obere Erdatmosphäre. Sie stammen beispielweise von unserer Sonne.16

  • Wenn zwei Quantenobjekte, z. B. Elektronen oder Photonen, in Kontakt miteinander treten, kombinieren bzw. verschränken sich ihre Quantenzustände (d.h. die mathematischen Beschreibungen ihrer Eigenschaften) miteinander. Von da an bleiben die Schicksale der Quantenobjekte miteinander verwoben, wie weit auch immer sie sich in der Zukunft voneinander entfernen mögen.17
  • Eigentlich ist das Bild des Knöpfe Drückens viel zu schwerfällig und linear, um der beeindruckenden Fähigkeit des Unterbewusstseins, Daten zu verarbeiten, gerecht zu werden. Man schätzt, dass sie im Verhältnis sehr viel größere Gehirnmasse des Unterbewusstseins pro Sekunde über 40 Millionen Nervenimpulse bewältigen kann. Im Gegensatz dazu kann der kleinere, selbst- bewusste präfrontale Cortex nur 40 Nervenimpulse pro Sekunde umsetzen. Das bedeutet: Das Unterbewusstsein ist bei der Verarbeitung von Informationen eine Million Mal schneller als der selbst- bewusste Geist.18
  • Doch unsere Gedanken sind unglaublich mächtig.

Wie Funksignale übermitteln unsere Gedanken unsere Überzeugungen und Erwartungen hinaus ins Quantenfeld (das ich das Feld des grenzenlosen Potenziales, FP, nenne). Und sie ziehen das in unser Leben, was exakt der von uns ausgestrahlten Schwingung entspricht. Quantenphysiker haben bewiesen, dass es uns unmöglich ist, etwas zu beobachten, ohne es zu beeinflussen. Man nennt das den Beobachtereffekt. Dieser Effekt stellt so ziemlich alles auf den Kopf, was wir bislang darüber zu wissen glaubten, wie die Welt funktioniert. Aber die Möglichkeiten, die er uns eröffnet, sind geradezu schwindelerregend! Den er bedeutet:

  1. Wir stecken nicht in der 3-D-Realität fest, von der wir dachten, sie wäre alles, was es gibt.
  2. Wir sind keine hilflosen Opfer.
  3. Und eine ganze Schar von Multidimensionen wartet nur darauf, von uns kreativ genutzt zu werden.19
  • Das menschliche Gehirn besteht aus etwa 100 Milliarden Nervenzellen (a), deren 30 bis 80 Mikrometer große Zellkörper über sendende und empfangende Fortsätze miteinander verbunden sind: Axone und Dendriten (b). An den einige hundert Nanometer großen Kontaktstellen, den Synapsen, findet die Informationsübertragung zwischen Neuronen statt. Erreicht ein elektrisches Signal die Präsynapse, führt dies zur Freisetzung von Botenstoffen, den Neurotransmittern, die durch den synaptischen Spalt zur Postsynapse gelangen und dort erneut ein elektrisches Signal auslösen.20
  • Possible Without Chemistry: Electrical Synapses

Nahezu alle Kontakte, über die Signale von einer Nervenzelle zur nächsten wandern, gehören zum Typ der chemischen Synapsen. Hierbei führen elektrische Impulse zur Ausschüttung chemischer Botenstoffe, die über den synaptischen Spalt zur Nachbarzelle schwimmen, um dort wiederum ein elektrisches Signal auszulösen (siehe Grafik rechts). Das ist umständlich und kostet Zeit.

Wesentlich schneller können elektrische Synapsen Signale übertragen. Sie bestehen aus Proteinen, so genannten Connexinen, die feine Kanäle zwischen benachbarten Zellen ausbilden. Damit ermöglichen sie eine direkte, nahezu verzögerungsfreie Übertragung elektrischer Reize. Solche Verbindungen befinden sich zum Beispiel in Herzmuskelzellen und sorgen dafür, dass diese sich schnell und koordiniert kontrahieren.21

  • Inside you there is also a world of waves

Auch in Ihnen gibt es eine Welt aus Schwingungen. Sie leben also nicht nur in einer Welt, die in Formen hinein- und wieder herausschwingt, in der es unbegrenzte mögliche Realitäten gibt, die sich simultan entwickeln, in der alles schwingt und Energiewellen sich in alle Richtungen ausbreiten sondern Sie schwingen ebenfalls in Ihrem Körper, in dem Mikrokosmos Ihres persönlichen Lebens.

Oft werde ich gefragt: Woher kommt Energie? Aus wel¬cher Quelle speist sie sich? Und - könnte sie eines Tages ver¬siegen? Die wichtigste Antwort darauf lautet: Wir haben es mit einem Phänomen zu tun, das die meisten Menschen noch nicht in seiner ganzen Unendlichkeit erkannt haben. Alles ist Energie, das ist die wissenschaftlich fortgeschrit¬tenste und zugleich die uralte spirituelle Definition des Kos¬mos. Deshalb besitzen Energien nicht nur die Fähigkeit, uns und unseren Kosmos zu erschaffen und aufrechtzuerhalten, sondern auch, uns zu schützen und zu heilen.

Nicht zuletzt sind ungehinderte Energieflüsse dafür verantwortlich, dass wir gesund und glücklich leben können, trotz aller Belastun¬gen, denen wir täglich ausgesetzt sind. Die Quantenphysiker beantworteten diese Fragen mit ge¬lassener Konsequenz. Letztlich, so sagten sie, sei das gesamte Universum ein Konglomerat von Schwingungsmustern. Ein homogenes System, das lediglich auf der Ebene der Wahrnehmung eine Differenzierung erlaube. Einen substanziellen Gegensatz von Materie und Energie jedoch könne man nicht länger aufrechterhalten.22

  • Andererseits ist den Quantenphysikern immer noch ein Rätsel, woher die Materie ihre Energie bezieht. Elementarteilchen wie die Elektronen beispielsweise beziehen ihre Energie aus einer Quelle, die ganz offenbar außerhalb unserer Raum-Zeit liegt. Tatsächlich konnten einige Physiker berechnen, dass die Lebensdauer der Elektronen nahezu ewiglich ist.

Schauen wir uns also einmal etwas genauer an, was mit dem Begriff Universum gemeint ist das Wort entstammt der lateinischen Sprache. Universus heißt im Wortsinne gesamt. Es setzt sich zusammen aus »unsus« und »versus«, was man mit »in eins gekehrt« übersetzen kann. Das Besondere an diesem Begriff besteht in seinem allgemeinen Gültigkeitsanspruch: Die Gesamtheit aller Erscheinungen, Entwicklungen und Bewegungen formen das Universum.

Doch es ist gerade das Erdmagnetfeld, das einen Schnittpunkt zu universalen Energien markiert. Denn es schwankt, und zwar abhängig von extraterrestrischen Schwingungseinflüssen. Die primäre Resonanzfrequenz der Erde beträgt 7,5 bis 8 Hz. Sie ergibt sich aus den physikalischen Gesetzen eines Hohlraum-Resonators, der auf Frequenzen aus dem All reagiert. Der Physiker Schumann hatte in den Vierzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts anhand seiner Berechnungen eine entsprechende Hypothese aufgestellt. Erst Jahrzehnte später konnte man deren Richtigkeit durch Messungen bestätigen.23

  • Plötzlich erkennte ich, dass das Leben einer Zelle durch ihre physische und energetische Umgebung bestimmt wird, und nicht etwa durch ihre Gene. Positive Gedenken haben eine mächtige Wirkung auf das Verhalten und die Gene, aber nur wenn sie mit der Jeweiligen unterbewussten Programmierung übereinstimmen. Gute Schwingungen, schlechte Schwingungen und die Sprache der Energie. Die Schulmedizin hat zwar die Rolle der Energie als Informationsträger weitergehend ignoriert, aber sie hat sich noninvasive Scanning- Techniken zunutze gemacht, die genau solche Energiefelder ablasen. Die Quantenphysiker haben Geräte entwickelt, mit denen sich die Frequenzabstrahlung spezifischer chemischer Substanzen analysieren lässt. Diese Geräte ermöglichen eine Ermittlung der molekularen Zusammensetzung von Materialen und Objekten. Für die Medizin wurden diese Geräte dahingehend weiterentwickelt, dass sie das Energiespektrum lesen können, das unsere Körpergewerbe und Organe abstrahlen. Weil Energie den Körper leicht durchfließt, können diese modernen Geräte durch noninvasive Methoden wie Computertomgraphien, Magnetresonanztherapien und Positron- Emissions- Tomographien Krankheiten aufspüren. Die Ärzte erkennen Störungen im Körperinnern, da sich die Spektralenergie des gesunden Gewebes von krankem unterscheidet.24
  • Lassen Sie mich mit den subatomaren Teilchen beginnen den Elektronen und den Quarks. Sie weisen einen spezifischen Spin auf, führen also eine rotierende Bewegung aus. Die Achse des Spins dreht sich in eine Richtung, die man durch Messungen bestimmen kann. Jedoch geschehen bei derartigen Messvorgängen merkwürdige Dinge. Ein inzwischen legendäres Experiment gelang dem Quantenphysiker Paul Davies. Er baute ein magnetisches Feld auf und legte damit eine bestimmte Drehrichtung der Spin- Achsen fest. Relativ zu dieser Referenzrichtung sollten die Richtungen anderer Spin- Achses bestimmt werden- allerdingst ohne dieses magnetische Feld. Misst der Versuchsleiter nun, so Davies, drehen sich die Achsen der Elektronen ohne Feld zufällig genau in dieselbe Richtung, die vorher von ihm als Referenz innerhalb des aufgebauten Feldes festgelegt wurde. Es war, als seien sie nicht befeldeten Elektronen angesteckt worden. Davies wiederholte die Messung mehrfach, aber immer wieder verlief der Spin parallel zum Feld. Davies baute daraufhin das magnetische Feld mit neuer Richtung auf. Und prompt verhielten sich die Spin Achsen der untersuchten Teilchen jenseits des Feldes genauso. Die vorgenommene Drehung ist also von den Teilchen nachvollzogen worden, beschreibt Davies das Phänomen. Die Teilchen scheinen demnach die Absicht des Experimentators zu kennen und wählen immer die Richtung, die vorher als Referenz festgesetzt wurde.

Noch einmal Erinnerung: Kohärenz ist die Fähigkeit der Wellen zur Überlagerung, zur Interferenz, wobei sich die Feldamplituden räumlich verschiedener Photonenquellen gegenseitig verstärken oder abschwächen. Dadurch entsteht ein geordneter Zustand, bei dem die Wellen ein zusammenhängendes und kommunikatives Feld bilden und in hohem Maße aufeinander ausgerichtet sind; bei nicht kohärenten ( chaotischen oder thermischen) Phontonen hingegen brechen die Interferenzen nach sehr kurzer Zeit zusammen.25

  • Dein Körper / Eure Körper bestehen aus 7 000 000 000 000 000 000 000 000 000 (7 Quadrillionen) Atomen.26
  • Alles in Deiner Welt, alles, was du berührst, unabhängig davon, wie dicht und wie groß es ist, ist auf seiner grundlegendsten Ebene nur eine Ansammlung elektrischer Ladungen, die auf den allumfassenden Ozean energetischer Felder einwirken, wie eine Art elektromagnetischer Widerstandskraft. Hal schrieb später, dass Masse nicht der Energie äquivalent ist. Masse ist Energie.27
  • Wir bestehen aus den gleichen Elementarteilchen, aus denen auch alles andere in unserer physischen Welt aufgebaut ist. Bedenken wir zu Beginn erst einmal die 1029 Elementarteilchen (Quarks und Elektronen), aus denen unser Körper besteht. Die etwa 100 Milliarden Neuronen, die unser Gehirn bilden, versenden unaufhörlich elektrische Signale, die eine Umstellung von etwa einer Trilliarde Atome erfordert, hauptsächlich Natrium-, Kalium- und Kalziumionen. Drei Viertel unseres Körpergewichts machen Wasserteilchen aus, die ungefähr einmal monatlich ausgetauscht werden. Die Zellen in der Haut und die roten Blutkörperchen dagegen werden aller ein paar Monate getauscht.28
  • Synchronisierung bedeutet in der Physik eine Erscheinung, bei der zwei oszillierende Systeme beginnen, sich gegenseitig anzupassen. Diesen Begriff verwendete im Jahre 1665 der niederländische Mathematiker Christiaan Huygens, nachdem er bemerkt hatte, dass zwei seiner nahe beieinander stehenden Pendeluhren begannen, unisono zu laufen.

Dies ist ebenfalls mit der Resonanz und der Fähigkeit eines Systems zur Absorbierung einer größeren Energiemenge in der Lage ist, als bei einer bestimmten Frequenz (Anzahl der Spitzen und Rückgänge in der Minute) normal. Jedes vibrierende Objekt, einschließlich elektromagnetischer Wellen, hat seine eigenen, bevorzugten Frequenzen, die „Resonanzfrequenzen“ genannt werden und bei denen die Vibration optimal ist. Wenn es die Vibration eines anderen Objekts empfängt, dann dämpft es alle Schwingungen der Umgebung und stimmt sich auf die Resonanzfrequenz ein. Das ist etwa so wie bei einer Mutter, die ihr Kind in einer Menge anderer Schüler erkennt, Planeten haben Orbitalresonanzen. Unser Gehör funktioniert dank der Synchronisierung: verschiedene Teile des inneren Trommelfells schwingen auf verschiedenen Tonfrequenzen nach. Resonanzen treten ebenfalls auf den Meeren als Gezeitenresonanzen auf, etwa in der Bay of Fundy, am Nordende des Golfes von Maine, unweit Neuschottlands auf. Armour entdeckte im Herzen Neurotransmitter, die Anzeichen höherer Gedanken im Gehirn signalisieren und darauf reagieren. McCraty stellte fest, dass Berührungen oder auch nur die mentale Konzentration auf das Herz eine Synchronisierung der Hirnwellen zweier Menschen bewirkt. Wenn zwei Menschen sich während der Konzentration von Liebesgedanken auf ihre Herzen berühren, dann wird ihr Herzrhythmus „stimmiger“ und ihre Gehirne beginnen, sich zu synchronisieren.29

  • Der sich selbst regulierenden Kosmos.

Die stufenweise Entwicklung der kosmischen Ordnung bewirkte die Formierung komplexer Strukturen in allen Maßstäben. In astronomischen Kategorien können die kleinsten Strukturen im Sonnensystem gefunden werden. Ein interessanter Gedanke ist, dass obwohl die Planetenbewegungen lange eines der besten Beispiele der gelungenen Anwendung der physikalischen Gesetze darstellten, wir weiterhin kein genaues Wissen über die Quelle des Sonnensystems haben. Die Orbits der Planeten zeichnen sich durch einen ungewöhnlichen, fast geheimnisvollen Grad der Ordnung aus. Nehmen wir nur einmal das berühmte Bode-Gesetz (das wir eigentlich dem berühmten Astronom Johannes Daniel Titius verdanken) über den Abstand der Planeten von der Sonne. Es zeigt sich, dass die einfache Formel rn = 0,4 + 0,3 x 2n, wobei rn der Radius des Planeten mit der Nummer n von der Sonne ist, gemessen in Einheiten des Radius des Orbits der Erde, mit einer Genauigkeit von nur ein paar Prozent auf alle Planeten außer Neptun und Pluto passt. Das Bode-Gesetz ermöglichte eine korrekte Voraussicht der Existenz des Planeten Uranus und sieht sogar die Anwesenheit des „fehlenden“ Planeten im Bereich des Asteroidengürtels vorher. Trotz dieses Erfolgs gibt es keine stimmige theoretische Grundlage für dieses Gesetz. Entweder ist das geordnete Planetensystem also ein Zufall, oder ein bisher unbekannter physikalischer Mechanismus hat das Sonnensystem so organisiert.

Gravitation: Quelle der kosmischen Ordnung.

Unter den vier grundlegenden Naturkräften wirkt nur die Gravitation über kosmische Entfernungen. In dieser Bedeutung herrscht die Gravitation über den Kosmos. Sie ist für die Entwicklung der mehrskalierten Struktur des Universums verantwortlich – und in dieser Struktur erfüllen die anderen Kräfte ihre Rollen. Physiker und Astronomen sind seit langem überzeugt, dass die Gravitation aufgrund der Art, wie sie die Materie organisiert, etwas Besonderes ist. Der Schlüssel für die außergewöhnlichen Fähigkeiten zur Schaffung von Strukturen, welche die Gravitation besitzt, ist der allgemeine Charakter der Anziehungskraft und ihre weite Reichweite. Die Gravitation zieht jedes Teilchen der Materie im Universum an und kann nicht gefiltert werden. Ihre Effekte kumulieren sich und wachsen mit der Zeit. Die aus dem EPR-Paradox folgende Lektion ist diejenige, dass Quantensysteme grundsätzlich nichtlokal sind. Theoretisch gehören alle Teilchen, die irgendwann einmal in Interaktionen getreten sind, zu einer einzelnen Wellenfunktion – der globalen Wellenfunktion, die eine unglaublich große Anzahl an Wechselbeziehungen. Man kann sogar (und einige Physiker tun dies) eine Wellenfunktion des gesamten Universums erwägen. In einem solchen Schema ist die Bestimmung jedes einzelnen Teilchens untrennbar mit der Bestimmung des gesamten Kosmos verbunden – und zwar nicht in der trivialen Bedeutung, dass dieses Teilchen sich unter dem Einfluss der Kräfte aus seiner Umgebung befinden kann, sondern deshalb, weil die Realität dieses Teilchens selbst mit der Realität des restlichen Universums verbunden ist.30

  • Dazu, dass Du jetzt hier bist, mussten sich Billionen herumirrender Atome auf ungewöhnlich ausgefallene und eine ungewöhnliche Koordinierung erfordernde Weise verbinden und Dich erschaffen. Dies ist ein besonderes, einzigartiges System, das nie zuvor getestet wurde und nur dieses eine, einzige Mal existieren wird. Über viele weitere Jahre werden diese kleinen Teilchen (hoffentlich) ohne Murren und in idealer Übereinstimmung Milliarden von Handlungen ausführen, die dazu notwendig sind, Dich in einem Stück zu erhalten und es Dir zu ermöglichen, diesen ungewöhnlich angenehmen, obwohl nicht immer richtig geschätzten Zustand zu erleben, der sich Existenz nennt.

Es gibt keinen Leerraum, selbst mit den Abmaßen eines einzelnen Atoms. Überall passiert etwas. Und all das wird von Elektroenergie beherrscht. Sicher fühlt die Mehrzahl dies nicht so, aber wahr ist, dass wir alle elektrische Elemente sind. Die Nahrung, die wir verzehren, und der Sauerstoff, den wir einatmen, werden in den Zellen Prozessen unterzogen, in deren Ergebnis Elektroenergie entsteht. Wir spüren keine elektrischen Stöße beim Berühren einer anderen Person, und die Polsterung des Sessels entflammt nicht, wenn wir uns darauf setzen, da alle elektrischen Prozesse mit einer sehr geringen Spannung von etwa 0,1 Volt über Entfernungen ablaufen, die in Nanometern gemessen werden. Wollte man dies auf einen Meter umrechnen, dann hätten wir es mit einem elektrischen Feld von etwa 100 Millionen [Volt] je Meter zu tun – viel stärker als im Kern eines Blitzes.31

  • Rizzolatti kam zu der Schlussfolgerung, dass Gehirne von Primaten und Menschen Beobachtung und Handlung nicht unterscheiden. Um die zahlreichen, uns umgebenden Empfindungen zu verstehen, können wir uns nur vorstellen, wie wir sie selbst erleben. Wir verstehen das Handeln anderer Menschen, indem wir die ganze Erfahrung vom persönlichen Gesichtspunkt simulieren, als ob wir es selbst durchleben würden. Rizzolatti war sich bewusst, dass er etwas mit fundamentaler Bedeutung für die Neurobiologie der Auffassung entdeckt hat. Er begann, die mit dieser Erscheinung verbundenen Neuronen als „Spiegelneuronen“ zu bezeichnen, da sie ein doppeltes Ziel haben: die Muskeln zum Handeln zu bewegen und die Handlungen der Anderen zu bemerken.

Überzeugt davon, dass sie eine wichtige Möglichkeit entdeckt haben, wie das Gehirn Kontakt mit der Außenwelt aufnimmt, schrieben Rizzolatti und sein Team einen einfachen Artikel, in dem sie ein Jahr ihrer Forschung zusammenfassten, und sendeten ihn an die wissenschaftliche Zeitschrift „Nature“, wo er erst einmal abgewiesen wurde, weil er angeblich für Neurowissenschaftlicher nicht interessant genug war. Dank seiner persönlichen Kontakte gelang es Rizzolatti schließlich, den Artikel im Journal of Experimental Brain Research zu veröffentlichen. Fünf Jahre später, als der Inhalt dieses Artikels bereits einer breiten Leserschicht bekannt war und seine Implikationen in der ganzen Welt durchdacht wurden, nahm „Brain“ – die wichtigste neurologische Zeitschrift – eine aktualisierte Version der Ergebnisse der ursprünglichen Forschungen an und veröffentlichte diese sofort.

Wir ahmen nicht nur die Emotionen anderer nach, sondern fühlen diese auch tief in unserem, eigenen Körper. Wir sind so stark auf die uns umgebende emotionale Landschaft abgestimmt, dass die negative oder positive Umgebung Einfluss auf unseren Körper und seine Funktionsfähigkeit hat. Die NK-Zellen – die erste Verteidigungslinie des Immunsystems im Kampf gegen Krebs und zahlreiche Viren – reagieren stark auf den von Menschen gefühlten Stress und insbesondere auf soziale Stressfaktoren. Ein bedeutender Rückgang der Anzahl und der Aktivität dieser Zellen wurde bei Streits und sogar kleinere Konflikten beobachtet. Auf ähnliche Weise wurde nachgewiesen, dass sozialer Stress Einfluss auf die Funktion der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse als einem der Hauptregler der Fähigkeit des Körpers zur Bekämpfung von Krankheiten hat. Der Psychologe David Spiegel hat zusammen mit seinen Kollegen einen Zusammenhang zwischen Ehestreit und negativem Einfluss auf den Cortisol-Rhythmus im Körper, der aktuell als ein Risikofaktor für die frühe Sterblichkeit durch Krebs angesehen wird, entdeckt.32

  • Jedes Paar, das sich trifft, sucht von Anfang an nach dem, was ihnen gemein ist. Je mehr Ähnlichkeiten die Partner finden, desto mehr sind sie überzeugt, dass sie zueinander gehören und ihre Liebe von Dauer ist. Tatsächlich suchen wir in einer anderen Person immer uns selbst.

Wenn wir auf der gleichen Welle senden, können uns keine Krisen auseinanderbringen, und Meinungsverschiedenheiten bewirken nicht mal einen Kratzer auf dem Zusammengehörigkeitsgefühl. Jede Partnerschaft durchlebt Krisen, insbesondere dann, wenn sie länger andauert. Eine Krise bedeutet jedoch auch Katharsis und Gesundung. Das ist der tiefere Sinn einer Krise: Wir werden erwachsener, heilen die kranken Teile des Kindes in uns. Manchmal ist dies erschöpfend und meist bedeutet es eine tiefe Belastung für die Partnerschaft. Aber ein sich in Resonanz befindendes Paar überdauert jede Probe, unabhängig von den Belastungen. Die Krisen durchleben sie in diesem Falle gemeinsam. Und nichts in der Welt kann dann das Gefühl der Gemeinschaft in Frage stellen.33

  • Innerhalb der Neurowissenschaft existiert eine Schule, die annimmt, dass der freie Wille ein Mythos ist und das vor-bewusste Hirn den bewussten Geist informiert, der anschließend so funktioniert, als ob er eine Entscheidung trifft, während tatsächlich unsere Vorgehensweise bereits festgelegt war, bevor wird uns dessen bewusst geworden sind. Einige machen sich Sorgen, dass dies vielleicht wahr ist und die Liebe an Quantenphysik erinnert, in welcher allein die Beobachtung zweier verschlungener Teilchen ihren Charakter ändert. Wenn wir uns der Hirnmechanismen der Liebe bewusst wären – könnten wir sie wirklich zerstören?34
  • Warum halten sich unsere Füße auf der Erde?

Mit einem Wort: Gravitation! Gravitation ist die allgegenwärtige Anziehungskraft aller Massen. Soweit uns bekannt ist, fühlt jeder Bestandteil des Universums die Gravitation. Die Gravitationskraft wächst – obwohl sie schwach ist – zusammen mit der Masse. Obwohl sie bei kleinen Körpern übergangen werden kann, ist sie doch bedeutend im Falle großer Körper – wie der Erde, der Sonne oder der Galaxie.

Was schützt uns vor Gefahren aus dem Kosmos?

Aufgeladene Teilchen, wie etwa Protonen (Kerne von Wasserstoffatomen) und Elektronen, fliegen durch den Kosmos mit einer Geschwindigkeit, die der Lichtgeschwindigkeit nahe kommt. Die hohe Energie bewirkt, dass sie gefährlich sind. Das Magnetfeld der Erde lenkt diese Teilchen ab und bewirkt, dass die Mehrzahl von ihnen nicht bis zu uns vordringt. Dagegen sind Mond und Mars (mit sehr schwachem Magnetfeld) sehr gefährliche Orte.

Wie ist der Kosmos?

In Wirklichkeit enthält der interplanetare Raum etwa 10 Atome je Quadratzentimeter (ein gutes Vakuum auf der Erde – 100.000, die Luft auf Meeresniveau – 30 Milliarden).

Bestehen wir aus Sternenstaub?

Der Kosmos mit seinen schwarzen Löchern, interstellaren Wolken und explodierenden Sternen scheint mit unserem Leben überhaupt nicht verbunden zu sein. Aber kaum eine These ist so falsch. Das Eisen in unserem Blut, das Kalzium in unseren Knochen, der Sauerstoff, der unsere Lunge füllt... All das wurde im Inneren von Sternen geschmolzen, die starben, bevor unsere Erde geboren wurde. Die Schuld der Astrologen bestand nicht darin, dass sie verrückt waren, sondern vielmehr darin, dass sie nicht ausreichend verrückt waren. Wir sind viel stärker mit den Sternen verbunden, als sie sich das vorstellen konnten. Du willst ein Stück eines Sterns sehen? Dann hebe die Hand. Du bist Sternenstaub, der in einen Körper verwandelt wurde. Du wurdest wortwörtlich aus dem Himmel geschaffen.

Was sind Neutronensterne und Pulsare?

Eine verrückte Tatsache: Die menschliche Rasse hätte im Volumen eines Zuckerstücks Platz. Warum? Weil die Materie unvorstellbar leer ist! Auf naive Weise kann man sich ein Atom wie ein Miniatur-Sonnensystem vorstellen, mit Elektroden, die wie Planeten um einen kleinen, zentralen „Kern“ ähnlich der Sonne kreisen. Aber das Bild des Atoms als Mini-Sonnensystem zeigt nicht, wie erstaunlich leer dieses Atom ist. Es enthält 99,9999999999999 % Leerraum. Wenn es gelingen würde, den gesamten Leerraum aus den Atomen aller Menschen auf der Welt zu pressen, dann hätte die ganze Menschheit tatsächlich in einem Zuckerstück Platz. Und das ist keine verrückte Theorie. Im Kosmos existieren Objekte, bei denen der gesamte Leerraum aus ihren Atomen gepresst wurde – Neutronensterne.

Welchen Einfluss hat der Mond auf die Erde?

Entgegen der weit verbreiteten Überzeugung, werden die Gezeiten auf der Erde nicht von der Gravitation des Mondes, sondern vielmehr von den Unterschieden in der Gravitation des Mondes hervorgerufen.

Ist unser Sonnensystem außergewöhnlich?

Unser Sonnensystem hat eine geordnete Struktur: Alle Planeten kreisen in derselben Richtung und mehr oder weniger in der gleichen Ebene. Wahrscheinlich ist dies mit der Herkunft des Systems verbunden.

Was hören Radioteleskope?

Radiowellen sind elektromagnetische Wellen mit einer Wellenlänge von mehr als einem Zentimeter. Sie stellen den Teil des elektromagnetischen Spektrums mit der geringsten Energie dar.

Was ist kosmische Strahlung?

Kosmische Strahlung besteht zu etwa 90 % aus Protonen (den Kernen von Wasserstoffatomen), zu 9 Prozent aus Alpha-Teilchen (Kernen von Heliumatomen) und zu einem Prozent aus schwereren Atomkernen. Wenn Luftteilchen zusammenstoßen, dann erzeugt die kosmische Strahlung einen Regen sekundärer Teilchen und ein sehr dunkles Nachleuchten, das Tscherenkow-Strahlung genannt wird. ,Die auf der Erdoberfläche über eine große Fläche installierten Teilchendetektoren registrieren diesen Teilchenregen in der Luft. Ultrasensible Lichtdetektoren registrieren die Tscherenkow-Strahlung.35

  • Elektromagnetismus ist bedeutend mehr, als nur die Versorgung unserer Fernsehgeräte und das Festhalten der an die Kühlschranktür gehefteten Wasserrechnungen. Dies ist eine der grundlegenden Kräfte, die den Kosmos kontrollieren, wobei natürlich entstehende Elektrizität und Magnetismus überall sind, wo wir auch hinschauen. Bevor wir jedoch die Eigenschaften des elektromagnetischen Kosmos besprechen können, müssen wir uns überlegen, wie wir diese Kräfte messen und beschreiben können. Wir alle sind gut mit Spannung und Stromstärke vertraut. Beispielsweise funktioniert der Computer, auf dem ich diese Worte schreibe, mit einer Spannung von 240 Volt und nimmt Strom der Stärke von 1,5 Ampere auf. Überlegen wir uns an dieser Stelle einmal, was diese Begriffe überhaupt bedeuten. Die Stromstärke bedeutet ganz einfach die Geschwindigkeit, mit der die Elektronen durch die Leitung fließen. Eine Stromstärke von 1 Ampere wird dann erzeugt, wenn etwa 6 241 509 600 000 000 000 Elektroden im Verlaufe einer Sekunde durch einen gegebenen Punkt fließen. Die Spannung ist dagegen ein etwas abstrakterer Begriff: Sie misst die Kraft, mit welcher die Elektroden durch die Leitung gedrückt werden.

Extrema der Gravitation. Die Gravitation ist eine allgegenwärtige Kraft. Jedes Materieteilchen im Universum übt eine Gravitationskraft auf jedes andere Teilchen aus. Obwohl die einzige Gravitationskraft, die ihr „spüren“ könnt, die Gravitation der Erde ist, die Euch auf die Oberfläche zieht, werden auch Menschen und Gegenstände um Euch herum durch Eure eigene, kleine Gravitationskraft angezogen, ähnlich, wie jeder Planet, jeder Stern und jede Galaxie im gesamten Universum. Obwohl die Gravitation eine allgegenwärtige Kraft ist, erweist sie sich doch als überraschend schwach. Dies kann man auf einfache Weise beweisen, indem man einen kleinen Magneten an eine Heftklammer hält und diese anhebt. Die magnetische Anziehung ist bedeutend stärker als die Gravitation, so dass der kleine Magnet die Anziehungskraft des gesamten Planeten Erde überwinden kann. Der grundlegende Unterschied besteht jedoch darin, dass die magnetische Anziehung in der Regel nicht über große Entfernungen wirkt, die Gravitation dagegen überall auftritt. Vor der Gravitation kann man sich nicht verstecken oder sie eliminieren. Alles im Universum erlebt die gravitative Anziehung jedes anderen Gegenstands.36

  • „Klar ist, dass ein Mol eines beliebigen Stoffes eine konstante Anzahl der diesen bildenden Atome oder Teilchen enthält. Dies ist die sogenannte Avogadro-Konstante, deren Wert etwas mehr als sechshundert Trilliarden (6 x 10²³) beträgt. Wir haben also unsere Antwort. Das Gewicht eines Eiswürfels, den wir in unserer Hand spüren, entspricht der summarischen Masse von sechshundert Trilliarden Teilchen H2O, also etwa 10.800 Trilliarden Protonen und Neutronen.“37
  • Die Physiker wissen bereits seit mehr als 100 Jahren, dass harter Stahl in Wirklichkeit aus Leerraum besteht, da die Atomkerne, die 99,95% der Masse des Atoms darstellen, kleine Kügelchen sind, die lediglich 0,0000000000001% seines Volumens ausmachen. Stahl besteht daher als fast vollständig aus Vakuum und ist nur deshalb so hart, weil die elektrischen Kräfte, welche die Atomkerne an ihren Orten halten, sehr stark sind. Mehr noch – dank genauer Messungen der subatomaren Teilchen wissen wir, dass diese an vielen verschiedenen Orten gleichzeitig sein können – dies ist eine allgemein bekannte, geheimnisvolle Tatsache, welche die Grundlage der Quantenphysik darstellt.

Zuerst habe ich entsprechende Berechnungen für die Neuronen durchgeführt – etwa einhundert Milliarden Nervenzellen, die wie Drähte Signale an unser Gehirn weiterleiten. Neuronen sind dünn und lang. Wenn wir alle Neuronen aus einem menschlichen Gehirn aneinanderreihen würden, dann können diese die Erde etwa viermal umwickeln. Zur Übertragung elektrischer Signale nutzen sie Natrium- und Kaliumatome, in denen jeweils ein Elektron fehlt (die also eine positive Ladung haben). Wenn wir ein Spannungsmessgerät an die Neuronen im Ruhezustand anschließen würden, dann würden wir eine Spannung von 0,07 Volt zwischen der Mitte und der Umgebung der Zelle messen.“ „Es kommt zu einer Kettenreaktion, die Impulsübertragung genannt wird und entlang des Neurons mit einer Geschwindigkeit von 230 Kilometer in der Stunde abläuft. Während einer solchen Reaktion dringen etwa eine Million Natriumatome in die Zelle ein. Gleich danach kehrt das Axon jedoch in den Gleichgewichtszustand zurück – und die schnellen Neuronen können mehr als 1.000 solcher Impulse in der Sekunde versenden.38

  • Cole Porter, 1929

Die Liebe. Wunderbarste Sache der Welt - oder verstrickte Gefühlskiste? Ist sie eine komplizierte Sache - oder die einfachste der Welt? Lässt sie sich überhaupt wissenschaftlich erklären? Sie dominiert unser Leben - wir genießen sie oder suchen nach ihr - und wenn sie uns entzogen wird, scheint eine Welt zusammenzubrechen. Die vielen Facetten der Liebe beschäftigen uns so sehr, dass seit Menschengedenken beinahe jedes Gedicht, jedes Buch, jedes Musikstück, jeder Film sich mit der Liebe befasst, und immer wieder ist sie neu, faszinierend. Recht so - denn Liebe ist der Schlüssel des Fortbestandes der Menschheit. Kein Wunder also, dass Liebe durch starke und überraschend einfache biologische Mechanismen gesteuert wird. Diese Mechanismen beeinflussen allerdings nicht nur unser Liebesleben, sondern auch große Aspekte unseres Sozialverhaltens. Neue Hypothesen legen sogar nahe, dass die komplexen Konsequenzen sozialer Bindungen für die Komplexität und selbst für die außergewöhnliche Größe des menschlichen Hirns mitverantwortlich sind (Dunbar u. Shultz 2007). Die Liebe ist also einfach, aber mit weitreichenden Konsequenzen. (...)

Und für Neurobiologen: Offenbar lässt sich die Liebe nicht willentlich kontrollieren, sie scheint in urtümlichen, tiefen Hirnbereichen beheimatet zu sein - keine Überraschung, dass sich dies mittlerweile durch Tierexperimente und Hirnscans am Menschen bestätigt hat. Und ebenso keine Überraschung, dass die neueste Forschung auf molekularer Ebene im Hirn eine enge Verbindung zwischen Sucht und Liebe aufdeckt. (...)

Insgesamt wird deutlich, dass unser menschliches Handeln erstaunlich stark durch unsere Biologie bestimmt wird - teilweise durch genetisch vererbte Verhaltensmuster, teilweise durch Erfahrungen im Kindesalter, die Spuren im Hirn hinterlassen. Bestimmte Verhaltensmuster und Persönlichkeitsunterschiede sind schon heute durchaus biologisch erklärbar - dies beraubt uns aber keineswegs der Verant-wortung, die wir für die Konsequenzen unserer Entscheidungen und unseres Handelns voll und ganz tragen. Biologische Organismen zu sein ist Teil unseres Menschseins.

Eines vorweg: Am besten entscheiden wir selbst, wer am besten zu uns passt die Intuition ist hier unübertroffen. Keine Agentur, kein Berater, kein psychologisches Formular kann hier weiterhalten.(...)

Du ziehst mich an!

Die Suche nach selbst- ähnlichen Partnern gibt es bei vielen Arten, und der biologische Begriff hierfür ist “ Homogamie”. Wie aber stellt man ( bzw. Frau) es an, Partner zu finden, die genetisch möglichst nah sind? Die Antwort ist recht einfach: Genetisch Verwandte sind uns auch äußerlich ähnlich. Und wie sieht man dies ( vor allem, wenn man, wie als Nicht- oder Ur-Mensch, keine Spiegel hat)? Eine Antwort hierfür wird postnatale Prägung (“ sexual imprinting”) genannt: Da die eigenen Eltern die nächsten Verwandten sind, sucht man einen Partner oder Partnerin, die den Eltern (oder am besten dem gegengeschtlichen Elternteil) möglichst ähnlich sieht.

Menschen folgen also, im Durchschnitt, ganz fundamentalen biologischen Kriterien in der Partnersuche - trotz kultureller, sozialer und kognitiver Einflüsse. Es sei hier aber betont dass unser Verhalten und auch unsere Partnerwahl eine er Komplexität aufweisen. Viele Einflüsse sind wohl noch weitgehend unbekannt und unerforscht, und viele Einflüsse haben vielleicht mehr mit uns als kognitiven Individuen zu tun als mit uns als biologischen, evolutionsoptimierenden Akteuren.

Noch ein Gedanke: Ob wir am Ende mit unserem Partnerglücklich sind, hat auch nicht unbedingt mit der Erfüllung aller biologisch relevanten, genetisch optimalen oder evolutiv vorteilhaften Kriterien zu tun. Diese von der Evolution determinierten Kriterien helfen ja bloß dabei, unsere Gene möglichst weit voranzubringen. Unser persönliches Glück könnte ganz woanders sein.

Man muss sich dabei verdeutlichen, was das in neuronalen Dimensionen bedeutet: In so einem 3 x 3x3 Millimeter, also 27 Kubikmillimeter großen Würfel befin¬den sich nämlich verschiedenen Schätzungen zufolge und je nach Hirnbereich variierend ganze 500 000 bis 2 Millionen Neu¬rone, für die man alle zwei Sekunden einen Durchschnittswert erhält.39

  • Die Bedeutung des Vagusnervs

Die Bedeutung des Vagusnervs für Ihre heutige Persönlichkeit wird zusätzlich durch einen dritten biologischen Charakter geprägt, mit dem ich Sie heute bekanntmachen möchte: dem zehnten Kranial nerv. Er stellt die Hauptverbindungslinie zwischen Ihrem Gehirn und Ihrem Körper her und wird auch als Vagus nerv bezeichnet. Er entspringt im Hirnstamm und verläuft über die inneren Organe. Doch in der Hauptsache verbindet er Ihr Gehirn mit Ihrem Herzen. Sie wissen bereits, dass Ihre Herzfrequenz sich erhöht, wenn Sie sich beleidigt oder be¬droht fühlen - was auf die Fight-or-Flight-Reaktion zurückzuführen ist, die wir von unseren Vorfahren geerbt haben -, aber Sie wissen vielleicht nicht, dass es Ihr Vagusnerv ist, der Ihr pochendes Herz wieder beruhigt, indem er (zusammen mit dem Oxytocin) die ebenfalls urzeitliche Calm-and-Connect-Reaktion mit ins Spiel bringt.

Vor dem Hintergrund der Information, dass hiebe mit Verbundenheit gleichzusetzen ist, wird klar, dass Ihr Vagusnerv ein biologischer Aktivposten ist, der Ihr Erleben von Liebe unterstützt und koordiniert. Dieser Nerv entzieht sich Ihrem Bewusstsein. Er stimuliert winzige Gesichtsmuskeln, die für das Herstellen von Augenkontakt verantwortlich sind, ebenso wie für die Synchronisierung Ihres Gesichtsausdrucks mit einem anderen Menschen. Er adjustiert sogar die winzigen Muskeln Ihres Mittelohres, so- dass Sie die Stimme des anderen trotz der Hintergrundgeräusche besser wahrnehmen. Auf subtile und doch durchgreifende Weise erhöht der Vagusnerv die Chancen, dass Sie beide eine Verbundenheit entwickeln. Er erhöht Ihre Chancen auf eine Positivitätsresonanz.

Die neue Wissenschaft der Liebe macht deutlich, dass Ihr Körper wie ein Verb wirkt. Sicherlich bleiben ein paar Eigenschaften Ihres Körpers - wie Ihre DNA oder Ihre Augenfarbe - relativ konstant. Aber Ihr Gehirn registriert unaufhörlich Ihre sich ständig verändernden Lebensumstände und koordiniert den Fluss biochemischer Stoffe, die wiederum Ihren Körper und Ihr Gehirn von innen, auf der Ebene der Körperzellen, verändern. Ihr Körper ergreift die Initiative. Bemerkens werter weise sendet er alles, was Sie fühlen - Ihre Augenblicke der Positivitätsresonanz oder deren Fehlen - an sämtliche Körperteile, bereitet Sie entweder auf Gesundheit oder Krankheit und mehr oder weniger auch auf liebe- volle Verbundenheit vor.

Charakteristisch für die Liebe sind Sorge und Fürsorge für andere, eine Wärme und ein aufrichtiges Interesse, das Sie veranlasst, ihnen Vertrauen und Mitgefühl zu schenken. Ein vor einiger Zeit erschienener Artikel, der den Versuch unternimmt, das wichtigste Charakteristikum der Liebe - das für alle Variationen der Liebe gilt, von der romantischen über die elterliche bis hin zur platonischen Liebe — herauszuarbeiten, identifiziert Sorge und Fürsorge oder, abstrakt formuliert, die »Investition in das Wohlbefinden eines anderen, und zwar ausschließlich zu dessen Wohl«, als wesentlichen, stets präsenten Fingerabdruck der Liebe. Sorge und Fürsorge führen dazu, dass Sie stärker auf die Bedürfnisse anderer Menschen achten und eingehende Informationen wachsam aufnehmen und verarbeiten, um Ihre Mitmenschen vor Schaden zu bewahren. Außerdem führt Liebe beim nächsten Zusammentreffen mit den Menschen, mit denen Sie Mikromomente der Positivitätsresonanz teilten, zu noch mehr automatisierten positiven Reaktionen - Sie gehen beide davon aus, dass Ihr Gegenüber Ihnen wohlgesinnt ist, und dadurch ermöglichen Sie weitere Erfahrungen von Positivitätsresonanz. Studien haben sogar ergeben, dass Ihre Alltagsinteraktion mit Freunden und Kollegen erheblich fröhlicher und angenehmer wird, je eher Sie lernen, die Mikromomente der Liebe zu pflegen.

Einfach formuliert: Liebe führt zu einem grundlegenden Sinneswandel.

Denken Sie doch einmal daran, wie ein Fußballspiel oder einen Konzert Positivitätsresonanz auf breiter Ebene hervorrufen kann. Durch intensive synchrone Rufe, Gesänge, Märsche, Tänze oder andere gleichzeitig ‘ durchgeführte Aktivitäten wird ein tiefes Gefühl der Gruppensolidarität geschaffen - das sogar ein ganzes Stadion erfassen kann.

Werden

Liebe löst im Laufe der Zeit Wellenbewegungen aus. Je häufiger Sie Positivitätsresonanz tagtäglich erleben, umso mehr beeinflusst sie das, was Sie werden.

Die weiteren Aussichten.

Wir haben gesehen, dass die Liebe ihre Wellenbewegungen durch Zeit und Raum schickt. Studien zufolge erweitert sich Ihr Bewusstsein in einem Augenblick der Positivitätsresonanz automatisch, sodass Sie den Augenblick und die Menschen besser zu schätzen wissen, als es normalerweise der Fall wäre. Ebenfalls automatisch beginnt Ihr Körper, sich dem anderen zuzuneigen und den anderen zu bestätigen, sodass ein subtiler, synchroner Tanz beginnt, der Ihre Verbundenheit verstärkt. Im Laufe der Zeit verändern diese wirkmächtigen Augenblicke das, was Sie sind. Sie tragen zu einer Erweiterung Ihres sozialen Netzwerkes bei, stärken Ihre Resilienz, steigern Ihre Weisheit und sorgen für eine bessere physische Gesundheit. Die Liebe ist zudem zutiefst persönlich. Sie entfaltet sich in und durch Ihren Geist und Körper wie eine Welle, gipfelt in jedem neuen Mikromoment der Verbundenheit - in jenem Lächeln, diesem Lachen oder einem wissenden und zustimmenden Blick, den Sie mit anderen teilen. Doch obwohl diese Mikromomente zutiefst persönlich und flüchtig sind, avancieren sie immer stärker zu Gegenständen wissenschaftlichen Forschens. Zum ersten Mal also können Sie die Liebe nicht nur durch eine persönliche, subjektive Brille betrachten und wertschätzen, sondern auch durch eine wissenschaftliche, objektive Brille. Dadurch können Sie besser erkennen, warum Ihr Körper und Ihr Geist für die Liebe geschaffen sind und von der Liebe nur profitieren können. Lernen Sie, liebe häufiger zu suchen, und sie wird nicht nur Sie selbst emporheben, sondern auch Ihr Umfeld und unsere Welt - weit über das hinaus, was Sie und ich uns heute vorstellen können. Es gibt unzählige Gelegenheiten zur Liebe. Es liegt an Ihnen sie zu nutzen und durch sie ein erfülltes Leben zu führen. 40



  1. Alexander Loyd, Beyond Willpower, 2015
  2. Hans-Peter Dürr, Marianne Oesterreicher, We Experience More than We Understand: Quantum Physics and the Question of Life, 2001
  3. ‘Quantum Entanglement’, BBC News, 2 April 2016
  4. Prof. Amit Goswami, Quantum Creativity, 2014
  5. ‘Physik-Nobelpreis 2015: Jäger der Geisterteilchen’, Spiegel Online, 11 October 2015
  6. ‘Physik-Nobelpreis 2015: Jäger der Geisterteilchen’, Spiegel Online, 11 October 2015
  7. Alex Loyd, The Greatest Principle. Unlocking the Hidden Keys to Ultimate Success in All Areas of Your Life. From Stress to Success, 2014
  8. Paul Jakubczyk, Earthsong, Raum & Zeit, Thema Holistische Wissenschaft, Issue 21, 2014
  9. Manfred Spitzer, Wulf Bertram, Hirnforschung für Neu(ro)gierige - Braintertainment 2.0.
  10. Ulrich Warnke, Quantum Philosophy and Spirituality: The Key to Secrets of Human Being Bound Edition, 2011
  11. Ulrich Warnke, Quantum Philosophie and Spirituality. The key to the secrets of human being, 2011
  12. Dr. Joe Dispenza, Breaking the Habit of Being Yourself: How to Lose Your Mind and Create a New One, 2012
  13. Dr. Med. Lothar Hollerbach, The Quantum Code. Healing and Self-Healing through the Primal Energy, 2012
  14. John Brockman, How does the world work?, 2014
  15. Lawrence M. Krauss, A Universe from Nothing: Why there Is Something Rather than Nothing, 2012
  16. Benjamin Bahr, Jörg Resag, Kristin Riebe, Fascinating Physics, 2013
  17. Paul Parsons, Scientific Theories in 30 Seconds, 2015
  18. Bruce H. Lipton, Steve Bhaerman, Spontaneous Evolution: Our Positive Future and How to Reach It, 2009
  19. Pam Grout, E³ Nine More Energy Experiments that Prove: Manifesting Magic and Miracles Is Your Full-Time Gig, 2014
  20. Gehirn und Geist Basiswissen 2/2011; Nils Brose, Ludwig Kolb, Contact Points in the Limelight
  21. Gehirn und Geist Basiswissen 2/2011; Benjamin Wilhelm, William Zhang, Silvio Rizzoli, To The Synapse, Please!
  22. Penney Peirce, Frequency, Trinity, 2009
  23. Dieter Broers, Checklist Energy: Seven Strategies of How to Heal a Burn-Out and a Lack of Energy with Cosmic Energy
  24. Bruce H. Liton ‘Intelligent Cells: How Do Experiences Command Our Genes’, Biology of Beliefs, Mountain of Love/Elite Books
  25. Dieter Broers, Thoughts Create Reality: The Laws of Consciousness
  26. Alexander Loyd, Beyond Willpower, 2015
  27. Lynne McTaggart, The Field: The Quest for the Secret Force of the Universe, 2002
  28. Max Tegmark, Our Mathematical Universe. My Quest for the Ultimate Nature of Reality, 2014
  29. Lynne McTaggart, The Intention Experiment: Using Your Thoughts to Change Your Life and the World, Studio Astropsychlogii, 2012
  30. Paul Davies, Cosmic Blueprint: New Discoveries in Natures Ability to Order Universe, Copernicus Center Press
  31. Bill Bryson, A Short History of Nearly Everything, 2003
  32. Lynne McTaggart, The Bond. How to Fix Your Falling-Down World
  33. Pierre Franckh, The DNA Field and the Law of Resonance: Creating Reality through Conscious Thought and Das Gesetz der Resonanz
  34. Larry Young, Brian Alexander The Chemistry Between Us. Sex, Love, and The Science of Attraction
  35. Marcus Chown, Govert Schilling Tweeting the Universe. Tiny Explanations of Very Big Ideas
  36. Bryan Gaensler, Extreme Cosmos
  37. Jim Baggott, Higgs: The Invention and Discovery of the ‘God Particle’, 2012
  38. Max Tegmark, Our Mathematical Universe, My Quest for the Ultimate Nature of Reality, 2014
  39. Andreas Bartels, Die Liebe im Kopf - Uber Partnerwahl, Bindung und Blindheit.
  40. Barbara L. Fredrickson, The Power of Love: A New Look at the Greatest Feeling, Love 2.0., Campus, 2013